Freundinnenschaft macht Stadt! Ein feministisches Manifest zu Kollektivität als urbane Praxis und soziale Infrastruktur
Sie sind oft stigmatisiert als toxisch und konkurrenzbehaftet, werden verbannt in private Räume, unsichtbar gemacht…
Sie sind oft stigmatisiert als toxisch und konkurrenzbehaftet, werden verbannt in private Räume, unsichtbar gemacht…
We are honored and proud to be featured in Anke Strüver and Sybille Bauriedl’s (eds.) open access anthology on the „Platformization of Urban Life – Towards a Technocapitalist Transformation of European City“ (2022, trancript Verlag) with a book chapter!
Im Rahmen der Ausstellung „Third Space Walk“ (Berlin, 2022) laden wir ein zu ein bisschen Flanerie und einer Partie „Endgegener? Patriarchat! Feministische Perspektiven auf Stadt“ – dem wahrscheinlich ernüchternsten und empowernsten Quartett des urbanen Universums!
Following the Call to „Map Stories“ we tracked you, down the road – SORRY – refusing to be tracked ourselves: together WE are stronger. What if we MAPPED those who constantly map us? YOU don’t have to be a warehouse of data for others.
Diese Ethnografie zu (Kultur-)Techniken hackfeministischer Kollektive widmet sich den Aneignungen von und dem Widersetzen gegen unterdrückende, patriarchale Technologien.
The paper presentation discusses how invisible information inequalities and ‘data wealth’ are monopolized and materialized in the city. How do they influence urban everyday life and our perception of urbanity? In which way do delivery services symbolize the capitalization of urban space (production)?
Dieser Artikel widmet sich der digitalen, städtischen und krisenhaften Informationsinfrastruktur von Gig Work. Die ethnografische Collage zeigt einerseits die hinter Essenslieferdiensten verborgene Datenlieferung, andererseits das widerständige Potenzial der Un_Sichtbarkeit von Codes in alltäglichen Fahrer*innenpraktiken.
This academic essay focuses on critically analyzing urban forms of policing and enforcing order. It asks how violent practices of spatial control, such as racial profiling and stop-and-frisk-programs, (re-)produce spatial regulations and policies, and how local initiatives contest these strategies.
Im Kontext des Jahresthemas „Let’s Play House“ im Studienprogramm Urban Design an der HafenCity Universität Hamburg wird Fragen nach der Diskrepanz zwischen gelebtem und gebautem Raum, dessen Wahrnehmung sowie der gesellschaftlichen Reproduktion der Praktik des Wohnens nachgegangen.
An die Eigenarten der Zwischenräumlichkeit, ihrer Beforschung, ihrer Verkörperung und das Dazwischen als stadtforscherische Position tastet sich dieser Artikel testend heran. In (auto-)ethnografischen Episoden wird nach der methodischen Greifbarmachung eines urbanen Dazwischens gefragt.